Politik nachgefragt: Soforthilfe des Bundes und der Länder

By 31. März 2020 Allgemein

In der aktuellen Lage ergeben sich hinsichtlich von Soforthilfen einige Unklarheiten. Aus diesem Grund wurden folgende Fragen an die Politiker gestellt:

  1. Muss das Privatvermögen, insbesondere Liquiditätsreserve, vorab eingesetzt werden, so dass nachrangig die Soforthilfen ausbezahlt werden?
  2. Wie hoch ist der Betrag, der für den eigenen Lebensbedarf im Haus und für jede Person des Haushalts vorgehalten werden darf?

Die Antworten (mündlich) ohne Obligo lauten:

Die Corona-Soforthilfen eines Landes werden ohne Prüfung des privaten Vermögens ausbezahlt. Antragssteller müssen nur nachweisen, dass die laufenden betrieblichen Einnahmen nicht ausreichen, um die laufenden betrieblichen Kosten des Unternehmens zu finanzieren.

Durch eine gemeinsame Defintion des Begriffs der „existenziellen Notlage“ wurde erreicht, dass sonstige liquide Mittel grundsätzlich nicht eingesetzt werden müssen, um von der Soforthilfe eines Landes zu profitieren.

Niedersachsen: Richtlinie über die Gewährung von Billigkeitsleistungen zur Unterstützung von der Covid-19-Pandemie in ihrer Existenz bedrohten kleinen Unternehmen, Solo-Selbständigen und Angehörigen der Freien Berufe

  • 1-10 Beschäftigte
  • 11-49 Beschäftigte.

Wie sich die Leistungen für Soforthilfe des Bundes und der Länder steuerlich und sozialversicherungsrechtlich auswirken, soll an Ergebnissen (Gewinnen) in 2020 festgemacht werden. Wir empfehlen, mit Ihrem Steuerberater zu sprechen.

Wir sind in Bereitschaft und 24/7 für Sie da.

Wo können wir Sie unterstützen?

kontakt@nachhaltigunternehmen.com