Der CFO der Zukunft

Dass wir uns in einem Paradigmenwechsel befinden, ist mittlerweile in allen Etagen der Wirtschaft als Thema zu spüren. Die einen sprechen von Change und Digitalisierung, die anderen von Transformation und Nachhaltigkeit. Diese Begriffe helfen zwar, die Aufmerksamkeit auf neue Modelle zu lenken und Prozesse unter neuen Gesichtspunkten zu gestalten. Im Daily Business zeigt sich aber, dass sie schwer zu definieren sind und in der Umsetzung viele Fragen offen lassen. Was ist denn nun nachhaltig? Wo beginnt und wo endet die Nachhaltigkeit Ihres Unternehmens?

„Wer steckt hinter nachhaltig unternehmen?“

Mein Name ist Manuela Teinert. Ich bin seit mehr als zwanzig Jahren im Bereich Finanzen, Steuern und Recht tätig. In meiner vielfältigen Arbeit durfte ich viele Strukturprozesse mitverändern und positiv gestalten. Meine Praxis gründet nicht nur in meinem wirtschaftswissenschaftlichen Studienabschluss, sondern begann viel früher in meiner persönlichen Erfahrung der Wende als junge Frau in der ehemaligen DDR und des wirtschaftlichen Umbruchs im wiedervereinten Deutschland. Dieser vor allem emotionale Background hat es mir in meiner beruflichen Laufbahn immer wieder erlaubt, progressiv zu denken und mutig Prozesse zu führen, in denen Altes durch Neues ersetzt und Notwendiges mit Nützlichem kombiniert wurde.

Die Zusammenhänge zu kennen und sein Risiko jederzeit beurteilen zu können, den Wandel als Chance zu begreifen und die positiven Auswirkungen seiner Entscheidungen zu sehen, stärkt und beruhigt in die Zukunft zu blicken.

So gelang es mir, zum Beispiel Lust auf Veränderungen zu machen und schlummernde Potenziale in Unternehmen zu wecken, um sie in echte Werte umzusetzen.

Heute biete ich mein Know-How als selbstständige Unternehmensberaterin an und manage Unternehmer und Executives in Fragen der Finanzen, Digitalisierung, Nachhaltigkeit.

Nebenbei coache ich ehrenamtlich Nachwuchsführungskräfte, die an dem Associate-Programm der On Purpose „Sinn vor Gewinn“ in Berlin teilnehmen. Dank meiner langjährigen Praxis kann ich auf ein Netzwerk aus Experten und Partnern zurückgreifen, das sich vom privatwirtschaftlichen über den öffentlichen Sektor erstreckt und weit über die Grenzen Deutschlands hinausreicht.

„Was ist denn nun nachhaltig?“

Nachhaltig unternehmen bedeutet, Unternehmenszahlen und -ziele im Kontext von ausgewählten Systembedingungen zu formulieren: Systembedingungen aus Umwelteinflüssen, kulturellen Wechselwirkungen, Unternehmenskultur sowie menschlicher Emotion und Intelligenz – den sogenannten weichen Faktoren. Nachhaltig unternehmen erwächst aus der Motivation langfristiger strategischer Zielsetzungen.

Zur Umsetzung empfiehlt sich eine geeignete, konsequente Führungskraft, am besten in der Rolle einer Beraterin oder unabhängigen Executive-Partnerin.

Den ersten Schritt zu nachhaltigem unternehmen setzt man, indem man ein geeignetes Denksystem findet und auf das Unternehmen anwendet. Sinn und Zweck dieser Anwendung liegen vor allem darin, das Bewusstsein auf Führungsebene für nachhaltiges unternehmen zu schärfen und neue Perspektiven in die Zukunft zu schaffen. Bei diesem ersten Schritt hilft Ihnen mein NachhaltigkeitsCheck.

„Mein Nachhaltigkeits­Check: ein Tool zur Zukunft.“

Mein NachhaltigkeitsCheck richtet sich sowohl an kleine wie auch große Unternehmen, da er unterschiedliche Bedürfnisse abdeckt und in allen Phasen der Entwicklung nützlich ist: ob als Startschuss, als Wegbegleiter oder als Tool zur Prüfung und Justierung. Gerne können Sie ihn aber auch als Beratungsformat nutzen, um neue Ideen zur Unternehmensentwicklung zu generieren. Ebenfalls hilfreich ist ein NachhaltigkeitsCheck im Prozess der Entwicklung neuer Produkte und Geschäftsmodelle, da es gerade am Anfang wichtig ist, die richtigen Weichen zu stellen.

Ganz allgemein gesprochen, hilft Ihnen der NachhaltigkeitsCheck dabei, Klarheit zu erlangen.

Erste Fragen, mit denen sich der Wunsch nach einer solchen Klarheit ankündigt, lauten:

1. Wie würde unsere Organisation aussehen, wenn wir in Sachen Nachhaltigkeit eine Führungsrolle einnehmen?

2. Welche Fragen müssen wir uns stellen, um unsere Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern?

3. Wie formuliert man am besten eine NachhaltigkeitsRoadmap, die auf den Vermögenswerten des Unternehmens aufbaut?

„Nachhaltiges unternehmen beginnt mit den richtigen Fragen.“

Ich freue mich über Ihr Interesse und möchte Sie herzlich dazu einladen, sich mit mir auszutauschen. Schreiben Sie mir bitte Ihre Fragen oder Anregungen. Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit.

Ihre Manuela Teinert

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